Römisch-katholisches Pfarramt



Adresse:
A-8684 Spital am Semmering
Stuhleckstraße 1
Tel. & Fax: +43 (0)3853/221

Pfarrer:
Mag. Alois Glasner und Mag. Johann Mosbacher
A-8680 Mürzzuschlag
Kirchengasse 1
Tel. +43 (0)3852/2326
E-Mail: muerzzuschlag@graz-seckau.at
Sprechstunden der Pfarrer:
Jeden Freitag ab 18:00 Uhr.


Pastoralassistentin:
Maria Lamprecht
A-8684 Spital am Semmering
Stuhleckstraße 1
Tel. & Fax: +43 (0)3853/221

Pfarrsekretärin:
Traude Putz

Pfarrkanzlei:
MO u. Fr: 08:00 - 11:00 Uhr
MI: 15:00 - 18:00 Uhr

Gottesdienste:
Freitag: 19:00 Uhr
Sonntag:
jeden 1., 3., und 5. SO im Monat um 10:15 Uhr
jeden 2. und 4. SO im Monat um 08:45 Uhr

Begräbnisse:
Anmeldungen bitte in der Pfarrkanzlei Tel. +43 (0)3853/221 oder
bei der Bestattung Mürzzuschlag Tel. +43 (0)3852/2027

Kirchenbeitragsstelle:
A-8680 Mürzzuschlag
Kirchengasse 1
Tel. +43 (0)3852/2469
Fax: +43 (0)3852/4899


Kurze Historie

Heute findet man nahezu nichts mehr von der um das Jahr 1160 begonnenen und 1163 von Erzbischof Eberhard von Salzburg geweihten Pfarrkirche; damals noch eine kleine Hospitalskirche, die als Schutz für alle Handelsreisenden und Pilger bei Ihrem beschwerlichen Weg über den Semmering diente.

Die derzeitige Bausubstanz läßt sich auf drei große Bauperioden zurückführen, nämlich der Romanischen, der des "Übergangsstiles" zwischen Romanik und Frühgotik sowie der Spätgotischen.

In der ersten Bauperiode wurde der vordere Teil des heutigen Kirschenschiffes errichtet, woran zunächst nur nördlich ein Raum angeschlossen war, der allerdings durch eine Mauer von der Kirche getrennt war und Räumlichkeiten des Hospitales beherbergte. Heute dient dieser Raum als Sakristei.

Um das Jahr 1260 wurde die Kirche nach Osten hin erweitert. Aufgrund von Urkunden liegt die Vermutung nahe, dass ein rasches Anwachsen der Bevölkerung der Anlass für den Ausbau war. Während dieser Bauphase wurde auch die Sakristei mit der Kirche verbunden und an diese anschließend der heutige Kirchturm errichtet.

1331 bis 1786 gehörte Spital zur Herrschaft Neuberg.

Der letzte Zubau wurde zu Beginn des 16. Jh. durchgeführt, zurückzuführen wiederum auf ein starkes Anwachsen der Bevölkerung.

1640 wurde der schöne Barock-Hochaltar gebaut.

1786 übertrug man die romanische Madonnenstatue von der Frauenbrunnenkapelle in die Kirche.

Bis zum Jahr 1903 blieb nun der Baubestand der Kirche unverändert.
Die Außenrenovierung im Jahr 1957 und die Innenrenovierung 1967 beendeten vorerst die regen Bautätigkeiten.
Im Mai 2001 jedoch begannen wieder umfangreiche Renovierungsarbeiten im Inneren wie auch an der Außenfassade. Das Dach wurde im Zuge dieser Arbeiten völlig erneuert.


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Aktuelles
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am 10. Oktober 2010



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